Von Wochen zu Stunden.
Wie das Hälg-Team mit flint unstrukturierte Daten in den Griff bekommt und repetitive Arbeit reduziert — ohne Abstriche bei der Qualität.
Datenerfassung
«Was früher Wochen dauerte, erledigen wir heute in wenigen Stunden — mit flint ist es schneller, kosteneffizienter und strukturiert.»

Ein wachsendes Portfolio — aber keine strukturierte Basis.
Als Teil der Hälg Group mit über 1'200 Mitarbeitenden betreut die Hälg Facility Management AG Gebäude in der ganzen Schweiz — von Büros über Logistikstandorte bis zu öffentlichen Liegenschaften. Jedes neue Mandat begann praktisch bei null: eine Begehung, Excel-Listen, Fotos auf privaten Handys, alles von Hand zusammengetragen.
Mit jedem zusätzlichen Mandat wuchsen Aufwand und Komplexität schneller, als das Team skalieren konnte. Eine vergleichbare, portfolioweite Datenbasis fehlte — und damit die Grundlage für effizienten Betrieb und Lifecycle-Management.
Die Bestandsaufnahme als Engpass.
Die Erfassung eines mittelgrossen Gebäudes dauerte über fünf Tage — Begehungen, Dateneingabe, Nachfassen, Abstimmung mit Kunden. Datenqualität und Detailtiefe variierten je nach Erfasser. Es gab keinen Bildnachweis, keine Versionierung, keine portfolioweite Vergleichbarkeit.
Das begrenzte auch den nachgelagerten Nutzen: Lifecycle-Planung, CAFM-Pflege und Kundenreporting liefen auf Daten, die schon bei der Eingabe veraltet waren.
Eine Begehung — keine Inventarliste.
Statt Begehungen in Excel zu übersetzen, geht das Team heute mit dem Smartphone durchs Gebäude — Video, Audio, Foto. flint extrahiert Anlagen, Komponenten und Zustände aus der Aufnahme, mappt alles auf eBKP-H, BKP und DIN 276 und befüllt den Living Twin des Gebäudes auf Knopfdruck.
Jeder Eintrag bleibt mit seinem Quellmaterial verknüpft — Bild, Video, Dokument — und ist jederzeit nachvollziehbar. Aus einer einzigen Erfassung entstehen Mängelberichte, CAFM-Exporte und Portfolioberichte.
- Über 5 Tage Aufwand pro Gebäude für eine manuelle Bestandsaufnahme.
- Uneinheitliche, schwankende Datenqualität über die Teams hinweg.
- Daten nicht überprüfbar — kein Bildnachweis, keine Historie.
- Viel repetitive Arbeit, hohe Kosten, schwer skalierbar.
- Aktuelle, detaillierte Anlagen- und Komponentendaten — mit Bild, Video und Zustand.
- Portfolioweit standardisierte Datenqualität und höhere Transparenz.
- Schnellere Mandats-Implementierung; höhere Betriebsmargen.
- Neue Automatisierungs- und KI-Use-Cases auf dieser Basis.
Eine Datenbasis, auf der man aufbauen kann.
Was früher mehrere Tage dauerte, dauert heute wenige Stunden. Mandate lassen sich bis zu sechsmal schneller implementieren — bei höherer Datenqualität und mit lückenlosem Bildnachweis. Hälg gewinnt nicht nur Zeit zurück, sondern auch die Marge, die zuvor in repetitiver Datenarbeit gebunden war.
Auf dieser strukturierten Datenbasis baut das Unternehmen nun neue Automatisierungs- und KI-Use-Cases auf — von proaktiver Wartungssteuerung bis zur portfolioweiten Lifecycle-Planung.